Samstag, 20. November 2010
TheRaceFace bald auch trendy!?
Bis jetzt konnte ich mich noch nicht durchringen und ein solches Ding erwerben, obwohl ich schon lange eigentlich eines wollte! Die hiesigen Netzprovider bieten auch kein Abo an, welches meinen Bedürfnissen gerecht wird.
Jetzt aber bin ich fest entschlossen mir ein Eifon zuzutun! Also habe ich mich mal schlau gemacht und hab ein bisschen recherchiert. Bei Sunrise (dort bin ich bis jetzt Prepaid-Kunde) bin ich jetzt doch ein klitzekleines Bisschen stutzig geworden. Wenn ich mir online ein 32GB Eifon bestellen möchte zahle ich 599.-- bei einer Vertragsbindung von 24 Monaten. Heute im Shop desselben Providers am Flughafen machte mir die Verkäuferin ein Angebot über 739.--!? Als ich sie auf das Angebot im Internet aufmerksam machte meinte sie, dass sie im Shop nicht mit den Angeboten im Internet mithalten könnten... Schade eigentlich, die Verkäuferin war eigentlich recht sympatisch und nett, aber Umsatz gab es heute von mir keinen!
Und ja, ich werde wohl mein neues Gadget, bei Swisscom kaufen. Da ist so nebenbei erwähnt der Preis Online gleich hoch wie im Shop...
Dienstag, 9. November 2010
Samstag, 6. November 2010
Einfach schön!
Mit dem Konzert auf dem Bundesplatz begleitet vom Berner Symphonieorchester haben Patent Ochsner wohl ganz klar aufgezeigt, welches Potenzial ihre tollen Songs haben!
Patent Ochsner mit BSO - Niemer im Nüt
Und ja, ich hab die CD mit DVD natürlich bestellt. Freu!
Sonntag, 31. Oktober 2010
Präventive Erziehungsmassnahme
Ja schade Mademoiselle, aber auch du wirst dann wohl das Schicksal Erstgeborener tragen müssen und dich hart durchkämpfen müssen wenn du dann mal in den Ausgang gehen willst. Auch wird es dein Freund nicht einfach haben, wenn er das erste Mal dem Papa seines Schätzchens vorgestellt wird...
Wieso das?
Als ich gestern in der Früh mit dem Tram zur Arbeit fuhr, stieg kurze Zeit nach mir eine Gruppe Jugendlicher voll aufgedreht zu. Da wurde lauthals diskutiert und referiert. Wärend der Diskussion meinte einer dieser Greenhörner:
"Nei, was meinsch denn du! Die händ denk voll Bewilligung, wenn die im Club Droge verchaufed! Suscht dörfdet die dänk nöd in Club ga Droge verchaufe!"...
Auf jeden Fall überleg ich mir, Mademoiselle rein präventiv ein lebenslanges Ausgehverbot auszusprechen ;-)
Wieso das?
Als ich gestern in der Früh mit dem Tram zur Arbeit fuhr, stieg kurze Zeit nach mir eine Gruppe Jugendlicher voll aufgedreht zu. Da wurde lauthals diskutiert und referiert. Wärend der Diskussion meinte einer dieser Greenhörner:
"Nei, was meinsch denn du! Die händ denk voll Bewilligung, wenn die im Club Droge verchaufed! Suscht dörfdet die dänk nöd in Club ga Droge verchaufe!"...
Sind die Jungen heute wirklich so verblödet, oder hab ich bloss die dümmsten der Doofen angetroffen?
Auf jeden Fall überleg ich mir, Mademoiselle rein präventiv ein lebenslanges Ausgehverbot auszusprechen ;-)
Sonntag, 17. Oktober 2010
Team der Stunde
Kloten Flyers
Nachtrag: musste einfach den Titel ändern :-) und kann dieses Posting einfach nicht weiter nach unten schieben... drum bleibt es vorläufig einfach hier stehen...
Montag, 13. September 2010
Empfang
Das mit dem ersten Arbeitstagen nach dem Urlaub ist ja bekanntlich so eine Sache für sich, was ich aber heute erlebt habe sprengt dann wohl doch jeden Rahmen!
Kurzerhand haben die während meiner kurzen Abwesenheit alle Schlösser im Haus ausgewechselt und ich kam nicht mehr in mein Büro! Als ich dann endlich an meinem Arbeitsplatz angelangt war, stand da ein ganz neues Arbeitsgerät da. Natürlich hab ich mich eigentlich an dem neuen PC gefreut, aber mit dem Vista Zeugs und dem Office2010 kam ich dann eher schlecht zurecht...
Hätt ich vielleicht schon vor den verschlossenen Türen umkehren sollen?
Kurzerhand haben die während meiner kurzen Abwesenheit alle Schlösser im Haus ausgewechselt und ich kam nicht mehr in mein Büro! Als ich dann endlich an meinem Arbeitsplatz angelangt war, stand da ein ganz neues Arbeitsgerät da. Natürlich hab ich mich eigentlich an dem neuen PC gefreut, aber mit dem Vista Zeugs und dem Office2010 kam ich dann eher schlecht zurecht...
Hätt ich vielleicht schon vor den verschlossenen Türen umkehren sollen?
Mittwoch, 8. September 2010
Montag, 6. September 2010
Bloggertreffen in Cavallino (IT)
Wenn der Bloggy Friday schon fremdgegangen ist dachten wir uns, dass ein Mini-Blogger-Treffen auch in Cavallino (IT) möglich sein sollte. Kurzerhand planten sie und ich mit der jeweiligen Familie gleichzeitig Ferien in der Region zwischen Jesolo und Punta Sabbione um dieses Treffen ausserhalb der Schweizer Grenze möglich zu machen. Nach kurzem SMS Verkehr war gestern Sonntag der grosse Tag...
Auch wenn sie und ich als Blogger fast ein wenig unter den ganzen Familienclans untergegangen waren, konnten einige technische Blogger spezifische Details besprochen werden...
Es war aus meiner Sicht ein gelungenes Familienfest!
Montag, 30. August 2010
Sonntag, 8. August 2010
Pleiten, Pech und Pannen
Gestern also ging das erste "Das Festival" auf dem Herrenacker in der Altstadt in Schaffhausen zu Ende. Am letzten der drei Abende stand auch ich auf der Guestlist (Habe mir bei meiner Lieblingsvorverkaufstelle für CHF 80.-- ein Ticket erstanden, da bei Starticket bereits alle Tickets für CHF 76.-- ausverkauft waren...).
Kurz vor 17:00 Uhr kamen wir in Schaffhausen an und fanden den Herrenacker auf anhieb, obwohl das Schweizer Fernsehen noch im Wege stand. Die Organisatoren haben da ein schönes Plätzchen für die Konzerte gefunden und die Gestaltung von Eingang (schön breit), WC Häuschen inkl. Möglichkeit zum Hände waschen (nur kurze Anstehwartezeiten den ganzen Abend lang) und Verpflegungsstände (Nachhaltigkeit wird GROSS geschrieben) gefiel mir sehr. Das Gelände präsentiert sich sehr schön übersichtlich und fällt zur Bühne leicht ab, was eine schon fast optimale Sicht auf die Bühne gewährt. Auch meine Angetraute sah immer was von der Bühne, was sonst bei nur gut 1,5m Körpergrösse eher selten der Fall ist.
Kurz nach 18:00 Uhr ging mit einem spezial Guest der Konzertabend los. Kings with no throne gaben ein 1/2 stündiges Set zum Besten. Kam mir irgendwie surreal rein. Ich denke mir aber, dass meine Lieblinge des Abends wohl genau so tönen würden, wären sie heute erst 20.
Nach einer kurzen Umbaupause durften die Newcomer der Schweiz ans Werk. Pagasus stimmten uns wunderbar auf einen schönen Abend ein. Der Auftritt der Jungs mochte gefallen. Die machen ihren Job gut!
Danach waren Grand Avenue an der Reihe. Ich versprach mir viel von diesem Auftritt, wurde leider ein wenig enttäuscht, den Pech Nr. 1 führte zu Pleite Nr. 1. Gemäss der Einleitung des Speakers, welcher die Bands ansagte, hatten die Jungs von Grand Avenue am Vorabend einen Heimauftritt in Dänemark und hatten es streng.
Dies hatt wohl dazu geführt, dass der Typ am Mischpult die Lautstärke so aufdrehte, dass man die Missgeschicke, insbesondere die lädierte Stimme des Sängers, nicht mehr so gut hörte. So mussten wir uns nach kurzer Zeit ein wenig zurückziehen und verpflegten uns in der Zwischenzeit ein wenig.
Nach dem Auftritt überstürtzten sich die Ereignisse und wir Zuschauer konnten nur erahnen, was da alles im Hintergrund abgehen würde. Panne Nr. 1, brachte das ganze Programm durcheinander. Der Tourbus von Simple Minds blieb anscheinend mit einer Panne im Gotthardstau stecken und war noch nicht in der Nähe von Schaffhausen. Ich kann mir vorstellen was da hinter der Bühne alles abging. Die Organisatoren hatten es in kürze geschafft und eine Bewilligung zur Verlängerung der Veranstaltung bis 02:00 Uhr erhalten. Manch Zürcher wird sich gefragt haben, ob dies in so kurzer Zeit in Zürich auch möglich gewesen wäre...
Die Organisatoren beordeten kurzerhand einen DJ auf die Bühne, welcher versuchte die Zuschauer bei Laune zu halten. Der Beginn des Simple Minds Konzertes zögerte sich weiter hinaus. Wir wurden aber stehts auf dem laufenden gehalten und erfuhren so, dass wir ca. ab Mitternacht in Genuss eines speziellen Auftritts kommen würden, da sich die Organisatoren und das Management der Band darauf einigten, dass die Band kurzerhand ein längeres Set spielen werde. So wurde unser langes Ausharren zum Schluss mit einem gelungenen, verlängeten Auftritt von Simple Minds belohnt.
Das Konzert von Simple Minds brachte dann so alles was ich mir wünschte. Gelungene Interpretationen von alten Liedern, eine gute Auswahl der grössten Hits und gut eingebunden, neue Songs. Dass der Gitarrist Charlie Burchill sogar mit Gebrechen auf der Bühne stand bzw. mehr sass sei nebenbei auch noch erwähnt. Auf die und von der Bühne ging er mit Krücken...
Kurz vor 2 Uhr war die letzte Zugabe vorbei und wir gingen zum Bahnhof und schauten nach einer Verbindung Richtung Zürich. Es passte zum Abend, dass wir gerade einen Zug verpasst hatten und nochmals eine 3/4 Stunde am Bahnhof Schaffhausen warten mussten...
Fazit: Wenn die Organisatoren am diesjährigen Konzept festhalten, in dem sie an jedem Abend ein CH-Newcomer und ein internationaler aufstrebenden Act plus einem Hauptact, welcher unseren Jahrgang anspricht verpflichten, ja dann werde ich sicherlich wieder kommen und wahrscheinlich sogar mehr als nur einen Abend pro Jahr!
Kurz vor 17:00 Uhr kamen wir in Schaffhausen an und fanden den Herrenacker auf anhieb, obwohl das Schweizer Fernsehen noch im Wege stand. Die Organisatoren haben da ein schönes Plätzchen für die Konzerte gefunden und die Gestaltung von Eingang (schön breit), WC Häuschen inkl. Möglichkeit zum Hände waschen (nur kurze Anstehwartezeiten den ganzen Abend lang) und Verpflegungsstände (Nachhaltigkeit wird GROSS geschrieben) gefiel mir sehr. Das Gelände präsentiert sich sehr schön übersichtlich und fällt zur Bühne leicht ab, was eine schon fast optimale Sicht auf die Bühne gewährt. Auch meine Angetraute sah immer was von der Bühne, was sonst bei nur gut 1,5m Körpergrösse eher selten der Fall ist.
Kurz nach 18:00 Uhr ging mit einem spezial Guest der Konzertabend los. Kings with no throne gaben ein 1/2 stündiges Set zum Besten. Kam mir irgendwie surreal rein. Ich denke mir aber, dass meine Lieblinge des Abends wohl genau so tönen würden, wären sie heute erst 20.
Nach einer kurzen Umbaupause durften die Newcomer der Schweiz ans Werk. Pagasus stimmten uns wunderbar auf einen schönen Abend ein. Der Auftritt der Jungs mochte gefallen. Die machen ihren Job gut!
Danach waren Grand Avenue an der Reihe. Ich versprach mir viel von diesem Auftritt, wurde leider ein wenig enttäuscht, den Pech Nr. 1 führte zu Pleite Nr. 1. Gemäss der Einleitung des Speakers, welcher die Bands ansagte, hatten die Jungs von Grand Avenue am Vorabend einen Heimauftritt in Dänemark und hatten es streng.
Dies hatt wohl dazu geführt, dass der Typ am Mischpult die Lautstärke so aufdrehte, dass man die Missgeschicke, insbesondere die lädierte Stimme des Sängers, nicht mehr so gut hörte. So mussten wir uns nach kurzer Zeit ein wenig zurückziehen und verpflegten uns in der Zwischenzeit ein wenig.
Nach dem Auftritt überstürtzten sich die Ereignisse und wir Zuschauer konnten nur erahnen, was da alles im Hintergrund abgehen würde. Panne Nr. 1, brachte das ganze Programm durcheinander. Der Tourbus von Simple Minds blieb anscheinend mit einer Panne im Gotthardstau stecken und war noch nicht in der Nähe von Schaffhausen. Ich kann mir vorstellen was da hinter der Bühne alles abging. Die Organisatoren hatten es in kürze geschafft und eine Bewilligung zur Verlängerung der Veranstaltung bis 02:00 Uhr erhalten. Manch Zürcher wird sich gefragt haben, ob dies in so kurzer Zeit in Zürich auch möglich gewesen wäre...
Die Organisatoren beordeten kurzerhand einen DJ auf die Bühne, welcher versuchte die Zuschauer bei Laune zu halten. Der Beginn des Simple Minds Konzertes zögerte sich weiter hinaus. Wir wurden aber stehts auf dem laufenden gehalten und erfuhren so, dass wir ca. ab Mitternacht in Genuss eines speziellen Auftritts kommen würden, da sich die Organisatoren und das Management der Band darauf einigten, dass die Band kurzerhand ein längeres Set spielen werde. So wurde unser langes Ausharren zum Schluss mit einem gelungenen, verlängeten Auftritt von Simple Minds belohnt.
Das Konzert von Simple Minds brachte dann so alles was ich mir wünschte. Gelungene Interpretationen von alten Liedern, eine gute Auswahl der grössten Hits und gut eingebunden, neue Songs. Dass der Gitarrist Charlie Burchill sogar mit Gebrechen auf der Bühne stand bzw. mehr sass sei nebenbei auch noch erwähnt. Auf die und von der Bühne ging er mit Krücken...
Kurz vor 2 Uhr war die letzte Zugabe vorbei und wir gingen zum Bahnhof und schauten nach einer Verbindung Richtung Zürich. Es passte zum Abend, dass wir gerade einen Zug verpasst hatten und nochmals eine 3/4 Stunde am Bahnhof Schaffhausen warten mussten...
Fazit: Wenn die Organisatoren am diesjährigen Konzept festhalten, in dem sie an jedem Abend ein CH-Newcomer und ein internationaler aufstrebenden Act plus einem Hauptact, welcher unseren Jahrgang anspricht verpflichten, ja dann werde ich sicherlich wieder kommen und wahrscheinlich sogar mehr als nur einen Abend pro Jahr!
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